
06.09.2003
Aktion "Greizer Theaterherbst"
Die Initiative „Ja für Gera" will sich mit ihren Aktivitäten nicht nur auf die Stadt selbst begrenzen. In einem Gespräch brachte es der Weidaer Bürgermeister einmal auf den Punkt, indem er u. a. formulierte, dass die Region ein starkes Oberzentrum und das Oberzentrum eine starke Region braucht.
Entsprechend dieser Position will der Verein "Ja - für Gera" e. V. dazu beitragen, dass sich auch die Menschen der Umgebung mit einbinden, um gemeinsam das Ansehen und das Image der Stadt und ihres Umfeldes weiter zu verbessern und zu stärken.
An diesem Samstag wurde den Organisatoren des XII. Greizer Theaterherbstes die Möglichkeit geboten, auch die Geraer auf das bevorstehende kulturelle Ereignis einzustimmen.
Vom 12. September bis zum 20. September präsentiert sich der XII. Greizer Theaterherbst in neun darstellenden Workshops vom Schauspiel über die Pantomime bis hin zum Musiktheater und Videofilm.
Allein fünf der Workshops sind dem Schauspiel gewidmet, einer befasst sich nur mit dem Kindertheater.
Die für den Greizer Theaterherbst Verantwortlichen, Herr Kuhl und Herr Schwarz, waren mit fünf Darstellern in Geras „Gute Stube"; gekommen und es wurden Kostproben aus der Pantomime- und Musicalwerkstatt geboten.
Bei Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen fanden sich viele Marktbesucher ein, um mit ihren Kindern oder Enkeln die Darbietungen zu verfolgen.
Der Verein hatte hierfür wieder die materiell-technischen, organisatorischen und finanziellen Voraussetzungen geschaffen. Mit einer Vielzahl von Sitzgelegenheiten, gemütlichen Sitzgruppen und viel Grün wurde eine „Kleine Stube"; in Geras „Guter Stube"; eingerichtet.
So waren die Geraer in entspannter Atmosphäre wieder einmal ein aufmerksames und dankbares Publikum. Besonders die pantomimischen Darbietungen von Sophie und Jost fanden bei den Kindern großes Interesse.
Aber auch die anderen künstlerischen Beiträge gestalteten diesen Vormittag sehr erlebnisreich.
Dafür allen Mitwirkenden ein ganz besonderes Dankeschön.
Natürlich war an diesem Samstag auch wieder für das leibliche Wohl gesorgt, und wie immer konnte der Kuchen der Firma Wakos bei einer Tasse Kaffee gleich verkostet werden. Auch andere Getränke waren wie immer im Angebot.
In den vergangenen Wochen konnte die Initiative „Ja für Gera"; Schritt für Schritt dazu beitragen, dass sich der Markt durch die vielen unterschiedlichen Inhalte und Aktionen langsam wieder zu einem Treffpunkt entwickelt.
Wir wollen das Gefühl entwickeltn, dass der Geraer wieder „seinen Marktplatz"; besucht. Das ist ein ganz wesentlicher Schritt, um der Zugehörigkeit und Verbundenheit zu seiner Stadt Ausdruck zu verleihen und damit das Lebensumfeld für jeden Bürger positiver zu gestalten.
Die Initiative „Ja für Gera"; will sich mit ihren Aktivitäten nicht nur auf die Stadt selbst begrenzen. In einem Gespräch brachte es der Weidaer Bürgermeister einmal auf den Punkt, indem er u. a. formulierte, dass die Region ein starkes Oberzentrum und das Oberzentrum eine starke Region braucht.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Partnern, die unser Konzept auch an diesem Samstag wieder tatkräftig unterstützten und bei den Presseorganen, die diese Aktion entsprechend angekündigt haben.
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